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Starbucks – Das Kaffeeimperium aus Seattle.

28. August 2014 - Author: Ewald

Starbucks hat eimen unheimlichen Erfolg zu verzeichnen. Der Konzern betreibt heute weltweit 20.863 Cafes. Daneben wird noch Kaffee in Supermärkten verkauft. Handelsware wie zum Beispiel Tassen können in den Cafes gekauft werden. Die Musik, die dort von Band gespielt wird, wird von Starbucks vermarketet. Auch ist man voll auf Internet ausgerichtet.

 
 
Starbucks hat eimen unheimlichen Erfolg zu verzeichnen. Der Konzern betreibt heute weltweit 20.863 Cafes. Daneben wird noch Kaffee in Supermärkten verkauft. Handelsware wie zum Beispiel Tassen können in den Cafes gekauft werden. Die Musik, die dort von Band gespielt wird, wird von Starbucks vermarketet. Auch ist man voll auf Internet ausgerichtet.

Entstehung und Entwicklung von Starbucks

Howard Schultz war bei der Firma Hammarplast angestellt. Dort fiel ihm der sehr hohe Umsatz einer Kaffeemaschine auf, deren Hauptabnehmer eine kleine Firma mit dem Namen Starbucks war. Er besuchte die Eigentümer und war von dem Geschäft nur die besten Kaffeebohnen und die besten Kaffeemaschinen anzubieten. Er war von dem Geschäftskonzept begeistert und wollte das ganze Land mit hoher Kaffeequalität versorgen.

Beim Besuch einer Messe in Mailand, lernte er die Cafehausmentalität der Italiener kennen. Da kam er auf die Idee, Kaffee auch in flüssiger Form anzubieten. Die Eigentümer von Starbucks, wo er mittlerweile angestellt war, waren davon überhaupt nicht begeistert. Sie willigten nur für einen kleinen Ausschank in einer Ecke ein. Schultz kündigte daraufhin und eröffnete ein eigenes Cafe (Il Giornale). Später kaufte er Starbucks mit vier Filialen auf. Dann startete die Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält und noch lange nicht zu Ende ist. Heute gibt es auch Starbucksfilialen, die nach dem Franchiseprinzip betrieben werden. In Deutschland handelt es sich nur um konzerneigene Filialen, mit Hauptsitz in Essen.

Dieses Video unter der Internetadresse https://www.youtube.com/watch?v=83yInyY1KLs zeigt ein Interview mit Howard Schultz.

Später ging er mit dem Unternehmen an den Aktienmarkt. Sie stieg seitdem um mehrere 100 Prozent. Der Trend nach oben ist intakt (The trend is your friend.) Man wird abwarten müssen und vorsichtig sein. Zwischendurch wird es immer wieder zu Korrekturen kommen.

Seit vier Jahren schüttet Starbucks eine Quartalsdividende aus. Seit drei Jahren wird die Dividende jedes Jahr gesteigert. Auch das wird auch zu steigenden Kursen führen.

Vor einigen Jahren zog sich Howard Schultz etwas aus dem Geschäft zurück. Daraufhin ging es mit dem Geschäft abwärts. Schultz kam wieder zurück und übernahm die Geschäftsführung. Seit dem geht es wieder stark bergauf. Starbucks will noch mindestens 1.550 neue Cafes eröffnen. https://www.youtube.com/watch?v=83yInyY1KLs

Für den 22.8.2014 (Rekordtag 7.8.2014) wird eine Quartalsdividende von 0,26 US$ gezahlt. Das ist eine Anhebung um 23,81 %.

Der Umsatz wurde im dritten Quartalss dieses Jahres um 11 % auf 4,2 Milliarden US$ gesteigert. Der Gewinn stieg um 22 % auf 0,67 US$ im dritten Quartal. Das entspricht einem Ertrag von zirka 2,66 US$.

Kennzahlen

Kurs heute : 58,98 EURO

Dividende    2010 = 0,36 US$

2011 = 0,56 US$

2012 = 0,72 US$

2013 = 0,89 US$

Dividendenrendite zirka 1 %

Kurs/Gewinn-Verhältnis 2012/13 = 34,68

Kurs/Cashflow-Verhältnis = 20,46

Umsatz 2012/13 = 14,9 Milliarden US$

Buchwert 2012/2013 = 4,51 US$

Kurs/Buchwert-Verhältnis = 13,17 US$

Eigenkapitalquote 2012/2013 = 40 %

Verschuldungsgrad 2012/2013 = 156 %

 

Nachbemerkung

Es handelt sich nicht um eine Kaufempfehlung, sondern nur um eine allgemeine Darstellung. Für die Richtigkeit kann nicht garantiert werden. Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Der Kauf von Effekten (Wertpapiere, Aktien usw.) kann zu Kurssteigerungen, aber auch zu Kursverlusten bis zum Totalverlust führen.

Ich kann keine Kurse voraussagen. Niemand kann das. Sonst hätte jeder die Möglichkeit wohlhabend zu werden. Oft handelt es sich auch nur um Darstellungsweisen zur leichteren Erfassung von Daten.

Beispiel: Die Aktie XYZ stieg von 10 EURO (niedrigster Kurs) auf 30 EURO (höchster Kurs). Das hat niemand. Sonst müßte ich ermitteln: Frau Schmitz hat zu dem Kurs gekauft und zu dem Kurs verkauft. Herr Müller hat zu einem anderen Kurs gekauft und zu einem anderen Kurs verkauft. Das wäre mit unverhältnismäßig viel Arbeit verbunden. Das tut sich keiner an.

 

 

     

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